Persönliches
Karl Rodenberg
Vita Karl Rodenberg In Berlin-Kreuzberg geboren, entwickelte ich bereits in frühen JIn Berlin-Kreuzberg geboren, entwickelte ich bereits in frühen Jahren Interesse, mich künstlerisch, vor allem bildnerisch, auseinanderzusetzen. In jugendlichem Alter entstanden -zumeist mit Bleistift oder Kreiden gestaltete- Zeichnungen, die zumeist surrealistische Tendenzen zeigten, oft auch verklärt durch Impulse vornehmlich aus der Literatur der Romantik. Im Frühjahr 1975 begann ich ein Studium der Kunstgeschichte, anschließend der Kunst- und Musikpädagogik in Berlin. Herr Professor Werner Gocksch war mir während meines Kunststudiums ein sehr prägender Mentor. Im Alter von etwa zwanzig Jahren gewann das Element der Farbe für mich an Bedeutung; so entstanden  Ölmalereien (in meist eher monochromer Farbgebung) und Pastellzeichnungen, vor allem aber -häufig farbkräftige- Aquarelle, die zum Teil  Einflüsse durch Klee, Macke oder Feininger zeigten. Studienreisen führten mich zunehmend vor allem nach Frankreich und in den mittleren und östlichen Mittelmeerraum. Dort -wie auch in meiner Berliner Existenz- fand ich immer wieder interessante Objekte für die fotografische künstlerische Gestaltung. Nach 2000 begann ich mich insbesondere mit der Acrylmalerei zu befassen, die bis in die Gegenwart von Bedeutung für mich ist. Einen ganz erheblichen Raum nimmt die Aquarellmalerei ein und seit längerem auch wieder die Pastellzeichnung. Generell interessiert es mich, die mich umgebende Welt -teils in ihrer Ästhetik, teils in ihren Missständen- in einen in sich geschlossenen Kontext aus Formen, zumeist aus Form und Farbe zu bringen. Nicht „objektive Wirklichkeit“ beabsichtige ich darzustellen, vielmehr sollen meine Bilder Schaufenster in die mir eigene Emotionalität und Sehweise sein.